Rezension: `Verhängnisvoll` von Markus Kleinknecht

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Der Reporter Jan Fischer will eigentlich nicht für das Online- Magazin `Lauffeuer` arbeiten, doch den Auftrag, eine verschwundene Familie zu suchen, kann er nicht ablehnen. Dazu liebt er seine Arbeit, vor allem, wenn es um Recherche geht, doch zu sehr.
Oleg Kamarow wird tot aus der Elbe gefischt, doch von seiner Frau und den Kindern fehlt jede Spur. Hat er sie, bevor er sich selbst tötete, umgebracht oder sind sie untergetaucht?
Jan soll darüber etwas herausfinden, was natürlich gar nicht so einfach ist.
 Doch dann stößt er auf einen groß angelegten Ring von Kinderschändern, Menschenhandel und Korruption.
Trotz Trennung hängt Jan noch an der Fotografin Charlotte Sander und wir erfahren einiges über sein Privatleben, doch da auch Charlotte in die Recherche involviert wird, störte es mich gar nicht.
Wir erleben die Handlung aus verschiedenen Perspektiven, jede für sich spannend geschrieben.
Die Charaktere sind bunt gemischt, von sehr sympathisch bis abstoßend ekelhaft ist alles dabei. Die Idee zur Story kam dem Autor, als über das Verschwinden der Familie Schulze aus Drage vor ein paar Jahren berichtet wurde. Aber  natürlich hat Markus Kleinknecht es zu seiner eigenen Story gemacht!
`Verhängnisvoll`  ist ein richtig spannender Roman, den ich geradezu verschlungen habe.
Ich freue mich schon auf den nächsten Band, in dem es mit Jan Fischer und Charlotte Sander und dem Team von `Lauffeuer` weitergeht.

                           



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